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Gesundheit

oder das Fehlen eben dieser ist mehr als lästig.

Obwohl ich mit so einigen Problemen zu kämpfen habe (starkes Übergewicht und dadurch verursachte Probleme) falle ich so gut wie nie bei der Arbeit aus.

Zumindest bis dieses Jahr, dieses Jahr bin ich schon 2 Wochen zumindest teilweise wegen Rückenproblemen ausgefallen.
Habe ca. 3 Wochen wegen Magenproblemen teilweise nicht arbeiten können, und nachdem das halbwegs erledigt ist - Zack- die heftigste Erkältung seit 10 Jahren und dazu noch die erste seit 4 oder 5 Jahren überhaupt.

Irgendwann sollte es auch wieder gut sein, aber nein hust jetzt bin ich zwar so fit das ich wieder ins Büro kann, aber den Husten werde ich einfach nicht wieder los.

Ich habe die Nase voll. Offiziell!

Online und Lebensmittel

Ich bestelle gerne online.
Ich habe bis auf Schuhe (ok, in meinem Fall Sandalen) schon alles online bestellt.
Was für mich neu ist, ist das Thema Lebensmittel und Onlinebestellung. Zuerst habe ich mich da ganz vorsichtig dran angetastet, und bei Amazon Pantry(?) einige haltbare Lebensmittel bestellt. Im Endeffekt die Dinge die ich gerne mal kaufe, die aber schwer sind. Oder Dinge die ich einfach immer wieder vergesse auf die Bestellliste (öhem Einkaufsliste, das hieß sonst Einkaufsliste) zu packen. Das funktionierte gut, und so wandert in unregelmäßigen Abständen irgendwas in meine Wunschliste Lebensmittel, und wenn genug zusammen gekommen ist, wird halt bestellt.
So habe ich dann schön Monatelang vor mich hin eingekauft, lang haltbare Lebensmittel bei Amazon, alles andere im Laden in der Stadt.
Und dann, dann kam REWE und hat mir Werbung in den Briefkasten werfen lassen. Und da es bei der ersten Lieferung keine Versandkosten gab, und ich auch noch einen Rabatt bekommen sollte, dachte ich, das probierst du mal aus.
Heute kommt meine vierte Lieferung, und ich muss sagen, bei jeder einzelnen Lieferung ist etwas merkwürdig gewesen.
Beim ersten Mal hatte ich die Lieferbedingungen nicht so genau gelesen, und mir war deshalb vollkommen entgangen das wenn ein Artikel nicht lieferbar ist, REWE von sich aus einen Alternativartikel in die Lieferung packt (den man aber nicht annehmen muss) und so bekam ich statt 1 Kilo Aprikosen nur 450 Gramm. Nach einer kurzen Rückfrage bei REWE per Email am Freitag Abend bekam ich von einem freundlichen Mitarbeiter die Rückmeldung (per Telefon am Samstag vormittag!) wie und warum das passiert ist. Ich fühle mich als Kunde gut betreut könnte man wohl in dem Fall sagen.
Beim nächsten mal hat der Fahrer vergessen eine der Tüten mit hoch zu bringen, ist aber vom nächsten Kunden aus noch einmal zu mir gefahren als es ihm aufgefallen ist.
Beim dritten Mal gefielen mir ein paar der Ersatzartikel nicht, aber die hat der Fahrer einfach wieder mitgenommen.
Und heute bei der aktuell letzten Lieferung?
Nichts, voll langweilig, alles geklappt, alles da, nichts zu berichten.
Läuft wohl darauf hinaus, ab sofort werde ich wohl ein regelmäßiger Online Einkäufer von Lebensmitteln sein.
Nur Brot und Fleisch, da werde ich auch weiterhin für selber losfahren.

Frauenförderung

Im Zusammenhang mit öffentlichen Aufträgen wird immer mal wieder gefordert, dass Maßnahmen zur Frauenförderung umgesetzt werden.
Nicht zur Gleichbehandlung, sondern zur Frauenförderung.
Ich muss dann immer denken: "Hä? In unserer Branche arbeiten doch eh fast nur Frauen?"
Das ist natürlich zu kurz gedacht, bei Frauenförderung geht es ja darum Benachteiligungen die Frauen nun einmal haben auszugleichen, und das betrifft alle Firmen egal ob Gebäudereinigung (wie bei mir), Stahlbau, Bäcker oder Einzelhandel.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage was kann umgesetzt werden und wozu bin ich bereit es umzusetzen.

Es gibt da je nach Bundesland ganze Kataloge von Maßnahmen die man umsetzen soll/darf.
Viele davon sind im Endeffekt ein Garant dafür den Auftrag nicht zu erhalten.
Soll heißen wenn ich diese Maßnahmen umsetze, und dafür entsprechendes Geld (auch wenn es nur Anteilig ist) vom Kunden verlange, weil der Kunde muss seine Wünsche bezahlen, werde ich den Auftrag nicht bekommen, da andere die Maßnahmen eben nicht umsetzen und dementsprechend auch kein Geld in die Hand nehmen müssen.

Ich bin ehrlich Ratlos wie ich mit solchen aufgezwungenen Maßnahmen umgehen soll.
Wahrscheinlich bleibt es dabei, dass ich versuche einfach in den Bereichen wo ich es kann Maßnahmen eigenverantwortlich umzusetzen, und da wo es nicht geht, nämlich bei öffentlichen Aufträgen es auch nicht mache.
Irgendwie absurd.

Amazon Alexa bald Multi-Room-Fähig?

Ich bin gerade echt etwas am Kaufentscheidungen bereuen.

Letztes Jahr bin ich umgezogen, und wollte den in der letzten Wohnung nicht umgesetzten Wunsch Podcasts, Hörbücher und auch Musik in allen Räumen der Wohnung zu hören umsetzen.
Da entsprechende Kabel nicht da sind, habe ich mich nach WiFi-Vernetzten Lautsprechern umgesehen.
Wie entscheidet man sich da am besten?
Man guckt mal nach dem Preis, man guckt mal nach den unterstützten Anbietern, in meinem Fall war für die Entscheidung wichtig: Ich kann Audible Hörbücher hören, ich kann meinen Subsonic Medienserver weiter benutzen.
Also viel meine Entscheidung auf Sonos. Was ich zum Zeitpunkt des Kaufes nicht mitbekommen hatte, Audible wird nicht mehr unterstützt.
Jetzt hatte ich also meine 4 Play:1 stehen und konnte kein Audible darüber hören.
Also wollte ich die Dinger wieder verkaufen.
Dann lese ich plötzlich: Ab 2tes Quartal 2017 wird Alexa von Amazon unterstützt, und die wiederum unterstützt Audible.
Yeah, ich behalte die Play:1! Solange dauert das ja nicht.
2tes Quartal ist durch, geht immer noch nicht.

Dafür lese ich heute auf Caschys Blog, dass die Echos von Amazon bald Multi-Room können sollen.
Wenn Amazon das tatsächlich einbaut, dann scheiß ich auf den tollen Klang der Sonos Play:1 und verkaufe die bei Ebay.
Und bekomme wahrscheinlich für jeden Play:1 genug Geld für nen Echo (oder zumindest fast).

Nagut ich warte jetzt solange, jetzt ist es eigentlich auch egal noch ein bischen länger zu warten.
Also ... warte ich ...

Kaution?

Ich bin 40 Jahre alt, und habe bis heute tatsächlich gedacht das es sowas wie eine Kaution in Deutschland nicht gibt.

Zwar ist das jetzt keine Lebenswichtige Information für mich, aber ich habe tatsächlich bisher nie davon gehört.

Heute gelernt im lawblog von Udo Vetter.